Erklärung zu moderner Sklaverei

 

Erklärung zu moderner Sklaverei


Einführung

Cookson Precious Metals Ltd („das Unternehmen“) verfolgt in Bezug auf moderne Sklaverei und Menschenhandel eine Null-Toleranz-Politik. Wir wollen sicherstellen, dass unsere Geschäftstätigkeit sozial verantwortlich ist.



Die Unternehmensstruktur

Das Unternehmen ist eine Tochtergesellschaft der Heimerle + Meule GmbH und Mitglied der Heimerle + Meule Group. Es ist Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Marktsegmente, die im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit Edelmetalle nutzen, also in erster Linie Schmuckherstellung und Industrie. Das Unternehmen kauft Produkte und Dienstleistungen von Mitgliedern der Heimerle + Meule Group und liefert an diese. Zudem wird bei externen Lieferanten im Vereinigten Königreich, in Europa und Asien eingekauft.



Unsere Richtlinie in Bezug auf Sklaverei und Menschenhandel

Das Unternehmen will sicherstellen, dass moderne Sklaverei und Menschenhandel in keiner Weise in die Geschäftstätigkeit – einschließlich der Lieferkette des Unternehmens – involviert werden. Unsere Richtlinie zu moderner Sklaverei und Menschenhandel setzt die Null-Toleranz-Politik um, die wir von unseren Mitarbeitern und Geschäftspartnern in der Lieferkette erwarten. Diese Politik ist Bestandteil unseres allgemeinen Verhaltenskodexes, mit dem wir unterstreichen, dass wir hinsichtlich Ethik und Integrität in allen Geschäftsbeziehungen höchste Standards anstreben.

Dies macht die Entwicklung effektiver Systeme, Kontrollen und betrieblicher Richtlinien erforderlich, die sicherstellen, dass es in den Transaktionen und Geschäftsbeziehungen des Unternehmens nicht zu moderner Sklaverei oder Menschenhandel kommt.



Lieferketten

Unsere Lieferketten dienen der Bereitstellung von Produkten und Dienstleistungen für unseren Handel in Marktsegmenten, die mit Edelmetallen befasst sind, sowie als allgemeine Services, die für die geschäftlichen Aktivitäten benötigt werden (z. B. Marketingservices, Kurier- und Zustelldienste).



Due-Diligence-Prozesse

Wir setzen verschiedene Verfahren ein, um Risiken zu identifizieren und zu mindern:

• Mitarbeiter erhalten eine klare und umfassende Richtlinie zu moderner Sklaverei.

• Wir verfügen über Systeme zur Identifizierung, Minderung und Überwachung des Risikos von Sklaverei und/oder Menschenhandel in unseren Lieferketten. Dies kann die Ratifizierung oder Befolgung der Grundsätze von betrieblichen Standards und Verhaltenskodexen umfassen. In einigen Fällen unterziehen wir uns Audits, die unsere Einhaltung verschiedener Aspekte eines bestimmten betrieblichen Standards prüfen.

• Bei Festellung eines Missstandes erfolgt eine gründliche Untersuchung und erforderlichenfalls eine Nachbesserung, um für die künftige Einhaltung der Richtlinie zu sorgen. Dies umfasst auch den Schutz von Personen, die einen Missstand aufdecken (Whistleblower).


Diese Richtlinie wurde am 13. Dezember 2018 vom Vorstand geprüft und genehmigt.

Martin Bach

Geschäftsführer

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